#416 Paris - Disneyland dsl1 IMG_2122 dsl2 IMG_2161 dsl4 IMG_2182 dsl3 #420 Paris - Disneyland
Ein Kindheitstraum wurde wahr!
Wir haben es uns nicht nehmen lassen, auch gleich mal noch einen Tag ins Disneyland (beide Parks) zu investieren, wenn wir schon mal in Paris waren. Und wir haben's auch wirklich nicht bereut: Das war so unglaublich bunt und süß - purer Zucker! Man konnte quasi nur gute Laune haben. Irgendwann waren wir so benebelt von dieser Disney-Magie, dass wir tatsächlich in die Bahnen mit Loopings sind, dabei bin ich bei so was immer ein totaler Angsthase. Dieser Tag hat wirklich extrem viel Spaß gemacht :)

Wart ihr schon mal im Disneyland? Wolltet ihr da als Kind auch immer unbedingt hin?

#415 Paris - Jardin du château de Versailles#413 Paris - Jardin du château de Versailles #414 Paris - Jardin du château de Versaillesjardin1 #412 Paris - Jardin du château de Versailles
Mir ist aufgefallen, dass hier noch einige meiner Paris Posts ausstehen und das möchte ich unbedingt nachholen, deshalb schiebe ich jetzt mal diese sehr un-winter/-weihnachtlichen Bilder dazwischen ;)
Zum Versailler Garten möchte ich unbedingt loswerden: Unterschätzt ihn nicht!
Seid ihr einmal drin, kommt ihr (so schnell) nicht mehr raus! Wir haben diesen Fehler nämlich gemacht. 
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  1. "Der Seelenbrecher" von Sebastian Fitzek. Das ist das dritte Buch, das ich von diesem Autor gelesen habe und viele meinen ja, dass es zu seinen besten zählt. Ich weiß nicht, vielleicht habe ich meine Erwartungen deshalb sehr hoch angesetzt und war am Ende etwas enttäuscht davon. Ich fand das Buch wirklich spannend und konnte es teilweise kaum aus der Hand legen und trotzdem hat es mich nicht wirklich begeistert. Es war einfach so, dass ich die ganze Zeit schon auf diese unerwartete Wendung gewartet habe... und unerwartete Wendungen sollten eigentlich unerwartet kommen, um ihren Sinn zu erfüllen. Ich habe zwar vorher nicht geahnt, wie es konkret enden wird, aber ich kenne Sebastian Fitzeks Schema einfach schon und wusste, dass genau das passieren wird, was man am wenigsten erwartet. Klar, Thriller funktionieren grundsätzlich nach diesem Prinzip, aber hier kam es mir schon extrem konstruiert vor. Das Buch war sicher nicht schlecht, aber es war nicht so gut, wie ich es mir erhofft habe. 
  2. "Shutter Island" von Dennis Lehane. Auch ein Buch, welches mich nicht überraschen konnte - allerdings nur, weil ich die Verfilmung dazu schon kannte (die ist übrigens wirklich toll und sehr nah am Buch). Ich hab die vor 2 Jahren gesehen und konnte mich kaum noch daran erinnern und als ich das Buch bei einer meiner reBuy-Bestellungen für knapp 2 Euro ergattern konnte, musste ich es einfach haben. Beim Lesen kam die Erinnerung an den Film nach und nach auch wieder zurück, was die Überraschung dann natürlich ziemlich gedämpft hat, nichtsdestotrotz konnte es mich fesseln. Ich hasse allerdings das Ende (auf sehr positive Art und Weise), weil ich es immer ganz furchtbar finde, wenn ich nicht sicher weiß, was aus den Figuren, die mir beim Lesen schon so ein bisschen ans Herz gewachsen sind, wird. Ich finde die Geschichte richtig gut und kann nur sagen: Lest sie! Oder schaut den Film, der ist gleichwertig gut.
  3. "Fünf" von Ursula Poznanski. Ich hab von ihr im August ja schon "Erebos" gelesen und war davon nicht sonderlich angetan. Ich hab mir allerdings gedacht, dass ich ihr noch eine Chance gebe und einen ihrer Erwachsenen-Krimis (und ja, ich würde es definitiv als Krimi und nicht als Thriller einordnen) ausprobiere und konnte mir das Buch von meiner Schwester ausleihen. Und ich muss leider sagen, dass es mir nicht gefallen hat, dabei kann ich nicht mal wirklich begründen, woran es liegt. Die Idee dahinter, nämlich Geocaching in einen Krimi zu integrieren, finde ich wirklich spannend und gut, weil es einfach mal etwas neues ist. Aber ich werde anscheinend mit ihrem Schreibstil einfach nicht warm, weil mich irgendetwas daran stört, was ich nicht genau benennen kann. Ich hab leider auch schon ab ca. der Hälfte geahnt, wer der Bösewicht ist und das hat sich am Ende auch bestätigt. Ich denke, von Ursula Poznanski werde ich (in nächster Zeit) nichts mehr lesen - ist einfach nicht mein Fall. 
  4. "Gone Girl" (dt. "Gone Girl - Das perfekte Opfer") von Gillian Flynn. Das Buch steht momentan ja auch relativ weit oben auf den Bestsellerlisten und meiner Meinung nach nicht ganz unverdient. Ich kann an dieser Stelle allerdings nicht erklären, was mir daran so gut gefallen hat, weil ich natürlich niemanden spoilern will. Ich sag nur kurz und knapp: Ich konnte wirklich mitfiebern und habe manche Charaktere im Wechsel gemocht und gehasst und ich denke, dass es genau diese Empfindung ist, auf die dieses Buch abzielt. Bei mir hat's funktioniert!
  5. "Mr Penumbra's 24-hour bookstore" von Robin Sloan. Bisher wurde noch keine deutsche Übersetzung des Buches veröffentlicht - ich hoffe aber sehr, dass daran gearbeitet wird, weil es wirklich toll war. Definitiv eines meiner Monatshighlights. Ich liebe ja Bücher, in denen es irgendwie um Bücher geht und deshalb habe ich mir dieses auch gleich als e-Book runtergeladen, als es im Zuge einer Kindle-Aktion für kurze Zeit stark reduziert war. Ich kann nur sagen, ich hab's nicht bereut. Es war total gut geschrieben und ziemlich witzig, da hat das Lesen so richtig viel Spaß gemacht. Ich fand die Geschichte an und für sich nicht sooo spannend, aber ich hab sie trotzdem sehr sehr gerne gelesen. Buchliebhabern kann ich es wirklich empfehlen!
  6. "The Time Keeper" (dt. "Der Stundenzähler") von Mitch Albom. Bei dem Buch tue ich mich recht schwer damit, etwas dazu zu erzählen. Von der Thematik her ist es einfach sehr anders (lest auch am besten einfach mal die kurze Inhaltsbeschreibung durch) und hat mich schon recht lange interessiert. Die Geschichte ist sehr schön erzählt und auch ziemlich schnell gelesen, sie hat mich aber auch zum Nachdenken angeregt. Ich hab mir einige Stellen in dem Buch markiert, weil ich sie sehr treffend und "weise" empfand und so etwas mache ich wirklich nur sehr selten. Das spricht also wirklich für das Buch ;) Ich denke, dass das kein Buch ist, das jeden interessiert, wenn einen das Thema aber anspricht, ist es wirklich lesenswert. 
  7. "Die Stadt der Träumenden Bücher" von Walter Moers. Ich liebe dieses Buchcover! Ich bin schon so oft um dieses Buch geschlichen, hab es aber bisher immer im Laden gelassen, weil ich seine Bücher eigentlich in der richtigen Reihenfolge lesen wollte (was man allerdings überhaupt nicht muss, weil man kein Vorwissen zum Verständnis braucht). Dann überkam mich allerdings ganz plötzlich eine riesige Lust auf die Zarmonien-Welt und weil die Buchhandlungen der Stadt sonst nichts da hatten, hab ich es endlich gekauft. Walter Moers hat einfach eine wirklich ganz besondere Art zu schreiben. Für mich sind seine Werke absolute Wohlfühl-Bücher - man macht es sich gemütlich und taucht für eine Weile in eine andere Welt ab und das ist natürlich wirklich toll. 
Und wie immer gilt natürlich: 
Habt ihr eines oder mehrere der Bücher auch schon gelesen, würde es nicht freuen, wenn ihr mir euren Eindruck davon hinterlassen würdet :) Sowas finde ich immer recht spannend.
Falls jemand von euch auch bei goodreads ist, darf er mich gerne adden!
Ich bin schon seit Anfang November so richtig heftig in Weihnachtsstimmung - die Vorweihnachtszeit ist sowieso 100 mal besser, als die eigentlichen Feiertage - und diese Woche habe ich damit angefangen, sie auszuleben. Heißt für mich: Weihnachtsdeko aufstellen, eine Duftkerze nach der anderen abfackeln, durch den Weihnachtsmarkt schlendern, Glühwein trinken, mir Gedanken über Geschenke machen und nicht zuletzt: Plätzchen backen!

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(Die schöne Blechdose ist von DEPOT)

Man braucht (für ca. 2 Bleche): 2-3 Eiweiß (kommt auf die Größe des Eis an), 180g Puderzucker, 200g gemahlene Haselnüsse, 120g gemahlene Mandeln, 2 EL gehäufte EL Kakaopulver, 2 TL Zimt, ein bisschen Vanillemark (ein paar Tropfen Aroma tun's zur Not auch), 1 Spritzer Zitronensaft

Zubereitung: Eiweiß und Puderzucker mit dem Handrührgerät steif schlagen. Ungefähr 1/3 der Masse  zur Seite stellen. Unter den Rest rührt bzw. knetet ihr dann nach und nach sämtliche übrige Zutaten unter, bis ihr einen Teig habt, der sich ausrollen lässt (auf eine Dicke zwischen 0,5 - 1cm). Jetzt müsst ihr die Sterne (oder welche Form auch immer ihr nehmen wollt) nur noch ausstechen und mit einer nicht zu dünnen Schicht der übrigen Eiweiß-Masse bestreichen. Das ganze kommt dann für 10-12 Minuten auf 150° Ober-/Unterhitze in den Ofen.

Habt ihr auch schon etwas gebacken? Und wenn nicht: Wann werdet ihr wahrscheinlich damit anfangen?  
Seid ihr überhaupt schon in Stimmung?