#403 Paris - Tour Eiffel Unbenannt-3 IMG_1804
Ich hab noch ungefähr 100 weitere Bilder vom Eiffelturm. Aber letztendlich sieht der ja immer gleich aus, deshalb muss diese kleine Auswahl ausreichen ;)
Vielen Danke für eure vielen "Gute Reise"-Wünsche und Worte :) Wie ihr sehen könnt, bin ich wieder Zuhause und hab mich auch schon daran gemacht, die ersten Bilder zu bearbeiten. Voilà!
IMG_2069 IMG_2076 Unbenannt-1 IMG_2070 IMG_2072 Unbenannt-2 #400 - Paris Montmartre VII IMG_2071 #399 - Paris Montmartre VI
Fürs Erste bekommt ihr ein paar Eindrücke aus dem schönen Montmartre zu sehen, das ich sicher noch schöner gefunden hätte, wenn ich nicht am selben Tag schon durch den ganzen Versailler Garten gelaufen wäre. Das Viertel ist wirklich super lebendig, interessant und perfekt für Spaziergänge und einen Bummel geeignet. Am besten mit Füßen, die noch nicht zu Brei gelaufen wurden.
Trotzdem fand ich es extrem inspirierend und spannend, die Künstler beim Malen zu beobachten und die vielen verschiedenen Techniken zu sehen.

Riesengroße Blogempfehlung!
Einer der schönsten Fotoblogs, die ich in letzter Zeit neu entdeckt habe und definitiv einen Besuch oder eher eine Leserschaft wert. Also schaut einfach mal alle bei Gina vorbei ;)
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(Mein erster geplanter, automatischer Post - ich hoffe, das funktioniert auch)
Also hoffe ich zumindest, schließlich fahre ich morgen zum ersten Mal nach Paris.
Aber all die vielen Leute, die so von der Stadt schwärmen, können sich ja unmöglich täuschen.

polaroid
#1 extra einen Film für die Polaroid gekauft, auch wenn die schweineteuer sind.
#2 Paris Guide mit sehr viele aufklappbaren Stadtplänen von National Geographic

Ich freu mich unheimlich drauf! Zum ersten mal CityNightLine, TGV und Métro fahren, den Eiffelturm trotz enormer Höhenangst so weit wie's geht zu Fuß besteigen, persönlich von der Mona Lisa angelächelt werden, die Champs-Elysées entlang spazieren, im Disneyland einen Kindheitstraum wahr werden lassen und mein angerostetes Französisch auspacken zu können, in der Hoffnung, dass mich irgendjemand versteht.
Kurz: Endlich mal die Stadt erkunden, über die ich in den 7 Jahren Französischunterricht so viel gelernt habe.
  1. "Verstummt" von Karin Slaughter. Das ist das zweite Buch, das ich von ihr gelesen habe und es wird wahrscheinlich nicht das letzte bleiben. Karin Slaughter ist eine wirklich fähige Thriller-Autorin und wenn man das Genre mag, dann sollte man sie zumindest mal ausprobieren. Die Geschichten sind spannend, weder zu lang noch zu kurz und lassen sich leicht lesen. Sehr viel mehr erwarte ich mir von solchen Büchern auch gar nicht. 
  2. "The Virgin Suicides" (dt. "Die Selbstmordschwestern)" von Jeffrey Eugenides. Das Buch handelt, wie man es sich bei dem Titel schon denken kann, von fünf Schwestern, die allesamt Selbstmord begangen haben. Erzählt wird diese Geschichte mit einiger zeitlicher Entfernung aus der Sicht der Nachbarsjungen, die immer noch versuchen, zu verstehen, was damals in dieser Familie passiert sein muss. Das war definitiv eines meiner Monatshighlights. Sehr gut geschrieben und wirklich erschütternd. Der Film dazu ist ja auch ziemlich bekannt, weil ich den aber nicht kenne, kann ich nicht beurteilen, ob und inwiefern er sich vom Buch unterscheidet.
  3. "Der Vorleser" von Bernhard Schlink. Ich wollte meine Sammlung deutscher Klassiker auch mal wieder ein bisschen aufstocken und da kam mir dieses Buch in den Sinn (haben wir nämlich nicht in der Schule gelesen und den Film habe ich auch noch nicht gesehen). Mir hat's auch wirklich gut gefallen. Ich fand's richtig interessant, fesselnd und ich mochte den Schreibstil, deshalb werde ich bestimmt noch andere Werke von Bernhard Schlink lesen. Es ist auf jeden Fall ein Buch, das man analysieren und mit dem man sich beschäftigen kann, es aber nicht zwingend muss, um die Geschichte zu verstehen. 
  4. "The Twelve" (dt. "Die Zwölf") von Justin Cronin. Bei dem Buch handelt es sich um den zweiten Teil der Passage-Trilogie (dt. Titel vom ersten Teil ist "Der Übergang"). Ausgangslage ist hier ein geheimes Projekt der Regierung mit einer Art "Vampirvirus", das total aus den Fugen gerät und bis auf ein paar wenige kleine Kolonien fast die komplette amerikanische Bevölkerung auslöscht oder in "Virals" verwandelt. Absoluter Science Fiction/Horror Endzeit-Epos eben, alles also sehr dramatisch. Die Bücher sind recht lang (900 und 740 Seiten, in der Übersetzung noch mehr), alles ist ziemlich genau beschrieben und man könnte wirklich nicht behaupten, dass jede Seite actiongeladen wäre. Man braucht also schon ein gewisses Durchhaltevermögen beim Lesen. Ich hatte teilweise auch Schwierigkeiten wieder in die Geschichte einzusteigen, weil es schon über 2 Jahre her ist, dass ich Band 1 gelesen habe. Abgesehen davon finde ich die Geschichte aber wirklich gut und würde die Bücher auch allen empfehlen, die mit dem Genre was anfangen können. 
  5. "Naokos Lächeln" von Haruki Murakami. "Nur eine Liebesgeschichte" verspricht das Cover, ich finde, man bekommt sogar ein bisschen mehr. Es ist eine schöne Geschichte über das Erwachsenwerden, Freundschaft und den Zwiespalt, in dem man sich befindet, wenn man sich zwischen zwei Menschen nicht entscheiden kann. Es hat mich gut unterhalten, konnte mich überraschen und berühren und war trotzdem eine angenehm leichte Sommerlektüre. Mit jedem Buch, das ich von Murakami lese, freunde ich mich auch immer mehr mit seinem Stil an. Anfangs kam er mir wirklich gewöhnungsbedürftig vor, 5 Bücher später habe ich einen Narren daran gefressen. 
  6. "A Tale Dark & Grimm" (dt. "Eine dunkle und grimmige Geschichte") von Adam Gidwitz. Eine etwas andere Adaption der Grimm'schen Märchen (v.a. Hänsel und Gretel) für Kinder ab 10. Das hat mir wirklich richtig viel Spaß breitet, weil der Erzähler dauernd ironische, teilweise schon zynische Kommentare zum Geschehen abgibt, was das ganze ziemlich unterhaltsam macht. Auch für "ältere Kinder" definitiv geeignet und lesenswert, wenn man Märchen mag. Ist für mich ein echtes Gute-Laune-Buch. 
  7. "Das Wörterbuch der Liebenden" von David Levithan. Das ist mal etwas komplett anderes, als alles, was ich in meinem Leben bisher so gelesen habe. Es erzählt eine Liebesgeschichte anhand von mehr oder weniger umfangreichen Einträgen zu vielen Wörtern geordnet von A - Z. Auf die Art braucht man eine ganze Weile, um herauszufinden, was eigentlich passiert ist, denn anfangs erscheint es einem (also mir zumindest) erst mal recht verwirrend. Ich hab mir das Buch von einer Freundin ausgeliehen, möchte es mir aber jetzt auch noch selbst kaufen, weil es mir so gut gefallen hat und viele Sätze beinhaltet, die ich mir markieren möchte, weil ich sie schön fand. Am besten geht ihr man auf Amazon und nutzt die "Blick ins Buch"-Funktion, um euch besser vorstellen zu könne, in welcher Form es aufgebaut ist. Die gibt's allerdings nur für die englische Version ("The Lover's Dictionary").
Falls jemand von euch ebenfalls bei Goodreads ist, dürft ihr  mich  gerne als Freund hinzufügen ;)