Märzbücher

Mit ein bisschen Verspätung kommt jetzt mein allmonatlicher, kurzer Bücherrückblick.
Diesen Monat sieht der Stapel ziemlich klein und unscheinbar aus, trotzdem war der März aber der Monat mit der höchsten Seitenzahl, seit ich diese "Tradition" auf meinem Blog eingeführt habe.

  1. "Die 13 1/2 Leben des Käpt'n Blaubär" von Walter Moers. Ich bin in Buchhandlungen schon ein paar mal um Walter Moers Bücher rumgeschlichen, habe sie durchgeblättert und konnte mich jetzt endlich mal dazu überwinden, eins zu kaufen. Käpt'n Blaubär mochte ich als Kind sowieso recht gerne und mir war nach etwas Abwechslung im Genre. Was mir daran gut gefiel waren vor allem die Wortspiele. Die Geschichte war auch wirklich sehr fantasievoll und unterhaltsam, trotzdem bezweifel ich, dass ich mehr von ihm lesen werde. Es ist nicht wirklich meins, aber eine Versuch war es wert.
  2. "Der Todesküstler" von Cody McFayden. Der zweite Band in der Thriller-Reihe um Agentin Smoky Barrett. War wieder spannend, leicht und schnell zu lesen - guter Thriller eben. Sehr viel mehr muss dazu eigentlich nicht gesagt werden.
  3. "1Q84", Teil 1 und 2 (es ist ein Doppelband) von Haruki Murakami. Ich glaube, ich hab einen neuen Lieblingsautor für mich entdeckt. Es fällt mir recht schwer, jetzt kurz und knapp etwas zu der Geschichte zu sagen, aber ich probiere es trotzdem: Sehr interessante Idee, sehr guter Schreibstil und Aufbau, überzeugende Figuren - insgesamt absolut fesselnd.  Den letzten, also den 3. Teil der Geschichte und ein weiteres Buch von ihm habe ich bereits bestellt. Wer jetzt neugierig ist, informiert sich am besten selbst, ob die Thematik etwas für einen ist. 
  4. "When I was five I killed myself" von Howard Buten. In dem Buch geht es um einen 8-jährigen Jungen, der in eine Kinderpsychiatrie eingeliefert wurde. Den Grund dafür erfährt man als Leser erst am Schluss, denn der Junge ist nicht bereit, mit seinem behandelnden Arzt darüber zu reden. Stattdessen schreibt er seine Geschichte an die Wand. Die Sprache ist dementsprechend sehr kindlich. Unterbrochen wird das aber von psychiatrischen Gutachten seines Zustandes. Ich persönlich interessiere mich ja sowieso sehr für Psychologie und ich finde die Umsetzung hier wirklich gelungen, deshalb ebenfalls eine große Empfehlung meinerseits, wenn man was mit dem Thema anfangen kann.
  5. "Rubinrot" von Kerstin Gier (Das Buch ist nicht auf dem Bild, weil es nur geliehen war). Ich glaube, ich bin einfach zu alt dafür... Ich konnte mich für die Geschichte nicht sonderlich begeistern, die Handlung ist mir zu vorhersehbar, die Figuren zu durchschaubar und flach. Den Hype darum kann ich nicht ganz nachvollziehen. Den Film dazu habe ich mir aber trotzdem auch angesehen und der ist meiner Meinung nach gut umgesetzt. Den Rest der Reihe werde ich nicht lesen, denke ich.
Es gilt wie immer: Wenn ihr eines oder mehrere der Bücher schon gelesen habt und euren Eindruck davon mit mir teilen wollt und/oder heiße Buchtipps für mich habt (darüber freue ich mich immer!), dann schreibt mir einfach Kommentare :)

Kommentare :

  1. Mir ging es bei Rubinrot so, dass ich eher das Buch echt gut fand, aber den Film total falsch und extrem störte mich, dass so viel vom 2. Buch vorneweg genommen wurde. War ziemlich nervig.

    Grüße, Becka

    AntwortenLöschen
  2. ich finde die ganzen bücher von nicholas sparks unheimlich toll! kann ich dir echt nur empfehlen! :*

    AntwortenLöschen
  3. den todeskünstler habe ich gelesen..so ein tolles buch.

    AntwortenLöschen
  4. ich liebe es wie er schreibt...jaja der cody :) lese gerade den dritten teil. LG Phyllis

    AntwortenLöschen

♥-lichen Dank für deine Meinung !