Nur ein kleines Lebenszeichen für zwischendurch, weil ich in den letzten Wochen nicht zum posten gekommen bin und ehrlich gesagt auch nichts zum posten habe (Ich brauche ganz dringend Frühling zum Fotografieren!), mal von der eher schnellen sepia Elefantenskizze abgesehen. Für den ersten Versuch mit den Stiften finde ich den aber auch gar nicht mal schlecht, obwohl die Beine vielleicht etwas dünn sind.

Ich wünsche euch allen auf jeden Fall schon mal schöne Ostern! :)
Wie jeden Monat gibt es auch zum Februar wieder ein kleines Leseresümee. Wenn ihr mehr über die Thematik der Bücher erfahren wollte, sucht einfach im Internet nach Inhaltsangaben. Diesen Monat sind wieder ein paar englischsprachige dabei. Dafür gibt es für mich zwei Gründe: Einerseits möchte ich nicht, dass meine Sprachkenntnisse einrosten und andererseits sind die Bücher einfach günstiger. Im Sommer gibt's sogar noch einen weiteren Pluspunkt: das dunklere Papier, denn das kann man im Sonnenlicht einfach viel leichter lesen.

  1. "Cloud Atlas"(Deutsch: Der Wokenatlas) von David Michell. Die Verfilmung dazu lief ja im Herbst in den Kinos, die habe ich allerdings nicht gesehen - kurze Zwischenfrage: Wer hat ihn gesehen und kann mir etwas dazu sagen? - aber der Trailer hat mich neugierig gemacht, deshalb hab ich mir das Buch letztens gekauft. Der Aufbau, die vielen unterschiedlichen Erzählmedien von Tagebucheinträgen, Briefen, einem Kriminalroman bis zum Protokoll, die Reise vom 19. Jahrhundert bis in eine weit entfernte Zukunft und die daran angepasste Sprache machen das Buch wirklich zu etwas besonderem. Mir hat es total gut gefallen und ich kann es absolut weiterempfehlen.
  2. "The fault in our stars" (Deutsch: Das Schicksal ist ein mieser Verräter") von John Green. Der wurde mir letzten Monat ja wärmstens ans Herz gelegt und weil ich sowieso schon ein paar mal um um das Buch herumgeschlichen bin, durfte es diesen Monat mit nach Hause. Es ist ziemlich leicht geschrieben, die Mischung aus Witz und Tragik ist gut und die Geschichte mitsamt eher unerwarteter Wendung ist auf jeden Fall nett, reißt mich aber nicht vollkommen vom Hocker. (Randbemerkung: Verglichen dazu fand ich "Before I die" von Jenny Downham besser)
  3. "Neunzehn Minuten" von Jodi Picoult. Hab ich vor ein paar Jahren schon einmal angefangen, dann aber doch wieder abgebrochen, weil mir etwas anderes zwischen die Finger gekommen ist. Auf jeden Fall ist es ein gutes Buch, das mir besonders wegen des Aufbaus gut gefällt. Außerdem ist die ganze "Amoklauf"-Thematik in den letzten Jahren ja leider immer wieder aktuell.
  4. "Die Blutlinie" von Cody McFadyen. Das erste Buch einer Thriller Reihe um die Agentin Smoky Barrett und ich denke, diese Serie werde ich weiterlesen, weil ich die Geschichte sehr fesselnd und gut fand. Wenn man auf Spannung steht auf jeden Fall lesenswert.
  5. "The Time Machine" (Deutsch: Die Zeitmaschine) von H.G. Wells. Toll, toll, toll! Science-Fiction Klassiker eben - Wenn man sich für so etwas begeistern kann, dann ist Wells einfach der beste. Wenn man das Genre aber generell nicht mag, dann wird einen dieses Buch auch nicht vom Gegenteil überzeugen. Ich finde es auf jeden super.
Wie sieht's bei euch aus? Lest ihr gerne in Fremdsprachen oder findet ihr das anstrengend?
#361
#361
Nur zwei kleine Bildchen vom Sommer 2011, die ich nochmal neu bearbeitet habe und gerne mag.
Dieses wunderschöne Feld voller Kamille und Mohn befindet übrigens direkt hinter meinem Haus ;)
... an Christine von Home, die mich auf ihrem Blog vorgestellt hat. Falls ihr ihren noch nicht kennt, sollte euer nächster Mausklick auf jeden Fall dem Link dazu gewidmet sein! 
Für mich zählt er mit zu meinen All-Time Favourites.

-lich Willkommen auch an die neuen Leser 
#359 Ships are launching from my chest II#358 Ships are launching from my chest

"Ships are launching from my chest,
Some have names, but most do not.
If you find one, please, let me know what piece I've lost."
Radical Face - Welcome Home