#428 Jahresrückblick I #429 Jahresrückblick II #430 Jahresrückblick III
Ich hab nicht versucht, die schönsten Bilder des Jahres zusammenzustellen, sondern die, die mir persönlich am meisten bedeuten, weil ich besondere Momente damit verbinde.
Ich denke, alles in allem hatte ich schönes Jahr. Je länger ich mich durch meine unzähligen Bilderordner stöbere, desto stärker wird dieser Eindruck. Ein paar Dinge hätten deutlich besser laufen können, aber letztendlich kommen sie mir mittlerweile ziemlich klein und unbedeutend vor, wenn ich 2013 in meinem Kopf Revue passieren lassen. Was bleibt, ist ein gutes Gefühl im Bauch und ich denke, das ist das Wichtigste.

Meine Highlights 2013: die Faschingssaison, endlich wieder ein passendes Dirndl besitzen, zu Besuch bei einer Freundin zur Erlanger Bergkirchweih sein, zusammen mit meiner Schwester stundenlang im Regen im Gedränge am Marienplatz zur Meisterfeier des FCBs stehen, der Parisurlaub mit einer Freundin, die Chance mein absolutes Traumstudium zu beginnen, der Umzug ins Nachbarland, die lieben neuen Freunde mit denen die Vorweihnachtszeit so toll war und schlussendlich Weihnachten Zuhause.

Meine Vorsätze für's neue Jahr: Ich möchte ein bisschen mutiger sein (obwohl ich mich da im vergangenen Jahr schon deutlich gesteigert habe) und noch etwas offener auf Unbekannte(s) zugehen. Ich will neue Sachen ausprobieren und was erleben. Außerdem wäre es nicht schlecht, mich stärker auf's Wesentliche zu konzentrieren und zudem ein bisschen zu sparen, damit mal wieder ein Urlaub oder ein neues Objektiv drin ist.

Ich wünsche euch allen nur das beste für das neue Jahr - Auf dass es ein gutes wird!
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Kann mir bitte jemand sagen, wohin der vergangene Monat so schnell verschwunden ist?
Es ist jetzt tatsächlich Ende Dezember, das Jahr 2013 ist so gut wie gelaufen, ich bin neuerdings 20 und hab Weihnachten mal wieder überlebt. Es tut mir leid, dass das Bloggen und ganz besonders auch das Fotografieren in letzter Zeit ziemlich auf der Strecke bleibt - mir fehlen diese Hobbys selbst total - aber ich finde einfach nicht die nötige Zeit dazu. Und wenn ich dann doch mal Zeit habe, ist das Wetter schlecht, mein Kopf leer oder ich liege mit einer dicken Erkältung im Bett. Meisten alles auf einmal. 

Leider kann ich für den Januar auch keine Besserung geloben, weil ich meine Tage vermutlich in den Hörsälen und der Bibliothek verbringen werde, um mich für die anstehenden Prüfungen vorzubereiten. Mal sehen, wie oft ich es schaffe, trotzdem den ein oder anderen Post zu veröffentlichen. Ich freu mich jetzt schon unheimlich auf den Februar, den ich dann hoffentlich ganz entspannt meinen Hobbys widmen kann.

#416 Paris - Disneyland dsl1 IMG_2122 dsl2 IMG_2161 dsl4 IMG_2182 dsl3 #420 Paris - Disneyland
Ein Kindheitstraum wurde wahr!
Wir haben es uns nicht nehmen lassen, auch gleich mal noch einen Tag ins Disneyland (beide Parks) zu investieren, wenn wir schon mal in Paris waren. Und wir haben's auch wirklich nicht bereut: Das war so unglaublich bunt und süß - purer Zucker! Man konnte quasi nur gute Laune haben. Irgendwann waren wir so benebelt von dieser Disney-Magie, dass wir tatsächlich in die Bahnen mit Loopings sind, dabei bin ich bei so was immer ein totaler Angsthase. Dieser Tag hat wirklich extrem viel Spaß gemacht :)

Wart ihr schon mal im Disneyland? Wolltet ihr da als Kind auch immer unbedingt hin?

#415 Paris - Jardin du château de Versailles#413 Paris - Jardin du château de Versailles #414 Paris - Jardin du château de Versaillesjardin1 #412 Paris - Jardin du château de Versailles
Mir ist aufgefallen, dass hier noch einige meiner Paris Posts ausstehen und das möchte ich unbedingt nachholen, deshalb schiebe ich jetzt mal diese sehr un-winter/-weihnachtlichen Bilder dazwischen ;)
Zum Versailler Garten möchte ich unbedingt loswerden: Unterschätzt ihn nicht!
Seid ihr einmal drin, kommt ihr (so schnell) nicht mehr raus! Wir haben diesen Fehler nämlich gemacht. 
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  1. "Der Seelenbrecher" von Sebastian Fitzek. Das ist das dritte Buch, das ich von diesem Autor gelesen habe und viele meinen ja, dass es zu seinen besten zählt. Ich weiß nicht, vielleicht habe ich meine Erwartungen deshalb sehr hoch angesetzt und war am Ende etwas enttäuscht davon. Ich fand das Buch wirklich spannend und konnte es teilweise kaum aus der Hand legen und trotzdem hat es mich nicht wirklich begeistert. Es war einfach so, dass ich die ganze Zeit schon auf diese unerwartete Wendung gewartet habe... und unerwartete Wendungen sollten eigentlich unerwartet kommen, um ihren Sinn zu erfüllen. Ich habe zwar vorher nicht geahnt, wie es konkret enden wird, aber ich kenne Sebastian Fitzeks Schema einfach schon und wusste, dass genau das passieren wird, was man am wenigsten erwartet. Klar, Thriller funktionieren grundsätzlich nach diesem Prinzip, aber hier kam es mir schon extrem konstruiert vor. Das Buch war sicher nicht schlecht, aber es war nicht so gut, wie ich es mir erhofft habe. 
  2. "Shutter Island" von Dennis Lehane. Auch ein Buch, welches mich nicht überraschen konnte - allerdings nur, weil ich die Verfilmung dazu schon kannte (die ist übrigens wirklich toll und sehr nah am Buch). Ich hab die vor 2 Jahren gesehen und konnte mich kaum noch daran erinnern und als ich das Buch bei einer meiner reBuy-Bestellungen für knapp 2 Euro ergattern konnte, musste ich es einfach haben. Beim Lesen kam die Erinnerung an den Film nach und nach auch wieder zurück, was die Überraschung dann natürlich ziemlich gedämpft hat, nichtsdestotrotz konnte es mich fesseln. Ich hasse allerdings das Ende (auf sehr positive Art und Weise), weil ich es immer ganz furchtbar finde, wenn ich nicht sicher weiß, was aus den Figuren, die mir beim Lesen schon so ein bisschen ans Herz gewachsen sind, wird. Ich finde die Geschichte richtig gut und kann nur sagen: Lest sie! Oder schaut den Film, der ist gleichwertig gut.
  3. "Fünf" von Ursula Poznanski. Ich hab von ihr im August ja schon "Erebos" gelesen und war davon nicht sonderlich angetan. Ich hab mir allerdings gedacht, dass ich ihr noch eine Chance gebe und einen ihrer Erwachsenen-Krimis (und ja, ich würde es definitiv als Krimi und nicht als Thriller einordnen) ausprobiere und konnte mir das Buch von meiner Schwester ausleihen. Und ich muss leider sagen, dass es mir nicht gefallen hat, dabei kann ich nicht mal wirklich begründen, woran es liegt. Die Idee dahinter, nämlich Geocaching in einen Krimi zu integrieren, finde ich wirklich spannend und gut, weil es einfach mal etwas neues ist. Aber ich werde anscheinend mit ihrem Schreibstil einfach nicht warm, weil mich irgendetwas daran stört, was ich nicht genau benennen kann. Ich hab leider auch schon ab ca. der Hälfte geahnt, wer der Bösewicht ist und das hat sich am Ende auch bestätigt. Ich denke, von Ursula Poznanski werde ich (in nächster Zeit) nichts mehr lesen - ist einfach nicht mein Fall. 
  4. "Gone Girl" (dt. "Gone Girl - Das perfekte Opfer") von Gillian Flynn. Das Buch steht momentan ja auch relativ weit oben auf den Bestsellerlisten und meiner Meinung nach nicht ganz unverdient. Ich kann an dieser Stelle allerdings nicht erklären, was mir daran so gut gefallen hat, weil ich natürlich niemanden spoilern will. Ich sag nur kurz und knapp: Ich konnte wirklich mitfiebern und habe manche Charaktere im Wechsel gemocht und gehasst und ich denke, dass es genau diese Empfindung ist, auf die dieses Buch abzielt. Bei mir hat's funktioniert!
  5. "Mr Penumbra's 24-hour bookstore" von Robin Sloan. Bisher wurde noch keine deutsche Übersetzung des Buches veröffentlicht - ich hoffe aber sehr, dass daran gearbeitet wird, weil es wirklich toll war. Definitiv eines meiner Monatshighlights. Ich liebe ja Bücher, in denen es irgendwie um Bücher geht und deshalb habe ich mir dieses auch gleich als e-Book runtergeladen, als es im Zuge einer Kindle-Aktion für kurze Zeit stark reduziert war. Ich kann nur sagen, ich hab's nicht bereut. Es war total gut geschrieben und ziemlich witzig, da hat das Lesen so richtig viel Spaß gemacht. Ich fand die Geschichte an und für sich nicht sooo spannend, aber ich hab sie trotzdem sehr sehr gerne gelesen. Buchliebhabern kann ich es wirklich empfehlen!
  6. "The Time Keeper" (dt. "Der Stundenzähler") von Mitch Albom. Bei dem Buch tue ich mich recht schwer damit, etwas dazu zu erzählen. Von der Thematik her ist es einfach sehr anders (lest auch am besten einfach mal die kurze Inhaltsbeschreibung durch) und hat mich schon recht lange interessiert. Die Geschichte ist sehr schön erzählt und auch ziemlich schnell gelesen, sie hat mich aber auch zum Nachdenken angeregt. Ich hab mir einige Stellen in dem Buch markiert, weil ich sie sehr treffend und "weise" empfand und so etwas mache ich wirklich nur sehr selten. Das spricht also wirklich für das Buch ;) Ich denke, dass das kein Buch ist, das jeden interessiert, wenn einen das Thema aber anspricht, ist es wirklich lesenswert. 
  7. "Die Stadt der Träumenden Bücher" von Walter Moers. Ich liebe dieses Buchcover! Ich bin schon so oft um dieses Buch geschlichen, hab es aber bisher immer im Laden gelassen, weil ich seine Bücher eigentlich in der richtigen Reihenfolge lesen wollte (was man allerdings überhaupt nicht muss, weil man kein Vorwissen zum Verständnis braucht). Dann überkam mich allerdings ganz plötzlich eine riesige Lust auf die Zarmonien-Welt und weil die Buchhandlungen der Stadt sonst nichts da hatten, hab ich es endlich gekauft. Walter Moers hat einfach eine wirklich ganz besondere Art zu schreiben. Für mich sind seine Werke absolute Wohlfühl-Bücher - man macht es sich gemütlich und taucht für eine Weile in eine andere Welt ab und das ist natürlich wirklich toll. 
Und wie immer gilt natürlich: 
Habt ihr eines oder mehrere der Bücher auch schon gelesen, würde es nicht freuen, wenn ihr mir euren Eindruck davon hinterlassen würdet :) Sowas finde ich immer recht spannend.
Falls jemand von euch auch bei goodreads ist, darf er mich gerne adden!
Ich bin schon seit Anfang November so richtig heftig in Weihnachtsstimmung - die Vorweihnachtszeit ist sowieso 100 mal besser, als die eigentlichen Feiertage - und diese Woche habe ich damit angefangen, sie auszuleben. Heißt für mich: Weihnachtsdeko aufstellen, eine Duftkerze nach der anderen abfackeln, durch den Weihnachtsmarkt schlendern, Glühwein trinken, mir Gedanken über Geschenke machen und nicht zuletzt: Plätzchen backen!

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(Die schöne Blechdose ist von DEPOT)

Man braucht (für ca. 2 Bleche): 2-3 Eiweiß (kommt auf die Größe des Eis an), 180g Puderzucker, 200g gemahlene Haselnüsse, 120g gemahlene Mandeln, 2 EL gehäufte EL Kakaopulver, 2 TL Zimt, ein bisschen Vanillemark (ein paar Tropfen Aroma tun's zur Not auch), 1 Spritzer Zitronensaft

Zubereitung: Eiweiß und Puderzucker mit dem Handrührgerät steif schlagen. Ungefähr 1/3 der Masse  zur Seite stellen. Unter den Rest rührt bzw. knetet ihr dann nach und nach sämtliche übrige Zutaten unter, bis ihr einen Teig habt, der sich ausrollen lässt (auf eine Dicke zwischen 0,5 - 1cm). Jetzt müsst ihr die Sterne (oder welche Form auch immer ihr nehmen wollt) nur noch ausstechen und mit einer nicht zu dünnen Schicht der übrigen Eiweiß-Masse bestreichen. Das ganze kommt dann für 10-12 Minuten auf 150° Ober-/Unterhitze in den Ofen.

Habt ihr auch schon etwas gebacken? Und wenn nicht: Wann werdet ihr wahrscheinlich damit anfangen?  
Seid ihr überhaupt schon in Stimmung? 
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Ja, dieser Post kommt mit sehr starker Verspätung, aber ich möchte den Lesemonat September trotzdem nicht unter den Tisch fallen lassen, deshalb hier meine Eindrücke zu den Büchern, die ich letzten Monat gelesen habe:
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  1. "An Abundance of Katherines" (dt. "Die erste Liebe [nach 19 vergeblichen Versuchen]") von John Green. Ich mag John Green - ich finde, dass ist ein unglaublich sympathischer Autor und ich verfolge auch den YouTube Kanal von ihm und seinem Bruder regelmäßig. Ich finde die Projekte, die die beiden und ihre ganze Community auf die Beine stellen, wirklich bewundernswert. Das Buch fand ich in Ordnung, es war unterhaltsam, eher kurzweilig und ich finde den Schreibstil sehr angenehm zu lesen - sicher auch für ungeübtere Englisch-Leser geeignet- auch wenn mich die Geschichte nicht umgehauen hat. Sie war ganz nett, nicht mehr und auch nicht weniger. Ich möchte auf jeden Fall noch alle anderen Bücher von ihm lesen. Und natürlich: DFTBA!
  2. "Wildwood" (dt. ebenfalls "Wildwood") von Colin Meloy mit Illustrationen von Carson Ellis. Dabei handelt es sich eigentlich um ein Kinderbuch, die Geschichte von der kleinen Prue, deren Bruder von Krähen in die "undurchdringliche Wildnis" entführt wird und die sich zusammen mit ihrem Freund Curtis auf macht, um ihn zurückzuholen, ist einfach so süß und unterhaltsam, dass man das Buch aber auch gut lesen kann, wenn man älter ist. Die vielen kleinen, liebevollen Illustrationen ergänzen die Geschichte auch absolut perfekt. Mich hat die ganze Geschichte sehr an Narnia erinnert und auch davon bin ich absolut verzaubert. Ich hab das Buch mit richtig viel Freude gelesen und werde mir die Fortsetzung dazu auf jeden Fall auch holen. 
  3. "Verblendung" von Stieg Larson (fehlt auf dem Bild, weil ich es zum Zeitpunkt des Fotos verliehen hatte). Endlich konnte ich mich mal dazu aufraffen, den ersten Teil der Millenium-Trilogie zu lesen, denn eigentlich reizen mich diese Bücher schon, seit sie erschienen sind. Und bereut hab ich es auf keinen Fall - es war super spannend, interessant und toll geschrieben und ich werde die beiden Fortsetzungen sicherlich auch bald lesen, denn zum Glück hab ich die auch schon hier. Hat jemand von euch die Verfilmung(en) gesehen? Ist das schwedische Original oder die Hollywood-Version empfehlenswert?
  4. "Harry Potter and the Philosopher's Stone" von J.K. Rowling. Dazu muss ich nicht viel sagen, oder? Ich bin riesiger Harry Potter Fan und hatte einfach mal wieder Lust drauf, weil ich in der unsicheren Phase vor der Bekanntgabe der Ergebnisse der Aufnahmeprüfung extrem nervös und unruhig war. Ich lasse mich in solchen Situationen immer sehr gerne nach Hogwarts entführen, weil mir die Geschichte so bekannt und vertraut ist, aber trotzdem jedes Mal wieder Spaß bereitet. Eigentlich wolle ich ja ein re-read der kompletten Reihe machen, aber leider fehlen mir Band 2 und 3 noch in meiner englischen Sammlung. Vielleicht in den nächsten Semesterferien?
  5. "Me before you" (dt. "Ein ganzes halbes Jahr") von Jojo Moyes. An dem Buch kommt man ja kaum vorbei, weil es schon so lange ganz weit oben auf den Bestsellerlisten steht. Ich lasse mich von sowas ja eigentlich nicht allzu sehr leiten, aber hier hat mich die Thematik auch einfach interessiert und mir war mal wieder nach einer Geschichte zum Heulen. Und in der Hinsicht hat es mich nicht enttäuscht. Ich wusste die ganze Zeit, wie das Buch enden wird, trotzdem hat es mich total berührt und zum weinen gebracht. Es hat sich schön gelesen, war gut erzählt und hat meine Erwartungen auch voll erfüllt, dabei waren die auch recht hoch angesetzt. Ich denke, das wird nicht das letzte Buch von Jojo Moyes gewesen sein, dass ich gelesen habe. 
Habt ihr zufällig irgendwelche Herbst- und Winterbücher, die ihr mir empfehlen könnt? 
Also Bücher, die erst so richtig viel Spaß machen, wenn es draußen stürmt oder schneit, weil es genau für die richtige Atmosphäre und Stimmung beim Lesen sorgt?

Und wie immer: Wenn ihr auf Goodreads seid, fühlt euch frei, mich zu adden ;)
Nachdem ich jetzt seit Donnerstag endlich weiß, was und wo ich studieren werde - Psychologie in Innsbruck, ich freu mich riesig! - fällt's mir gerade etwas schwer, nicht durchzudrehen bei dem Gedanken, was ich alles noch möglichst in der kommenden Woche zu erledigen, zu beantragen, zu kaufen, zu suchen und zu finden habe. Ich bin gerade also ziemlich im Stress und auch total aufgeregt und habe aktuell weder die Ruhe, noch die Zeit, um Einträge zu schreiben und Fotos zu bearbeiten. Deshalb wird es hier vorerst ruhig bleiben Es geht aber auf jeden Fall wieder weiter, sobald das Gröbste geregelt ist und sich die Lage beruhigt hat.
Es ist mittlerweile nicht mehr zu bestreiten: Der Herbst schleicht sich an. 
Die Tage werden immer kürzer, die Nächte sind mittlerweile nicht mehr nur frisch, sondern kalt und in den Wettervorhersagen taucht das Wort "Schneefallgrenze" sogar schon wieder auf - gut, erst ab 1700m, aber trotzdem! Und obwohl ich normalerweise so ein richtiger Vorzeigeschlechtwettermuffel bin, habe ich so richtig Lust auf Herbst. Und zwar nicht nur auf sonnige Tage, an denen das bunte Laub nur so zu leuchten scheint, sondern auch auf Spaziergänge im Regen, nach denen man sich so wunderbar in einer Decke verkriechen und Tee schlürfen kann.

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Umso unglaublicher, dass ich letzte Woche sogar noch (ohne Neoprenanzug wohlgemerkt!) Wasserski fahren war. Das ist übrigens tatsächlich ganz spaßig, wobei es bestimmt noch deutlich cooler ist, wenn man's denn mal kann. Zu toppen wäre das aber noch vom Wakeboard ;)

Wie geht's euch: Seid ihr traurig darüber, dass der Sommer vorbei ist oder freut ihr euch auf den Herbst?

PS: Es kommen noch weitere Paris-Fotos!

  1. "Miss Peregrine's Home for peculiar Children" (dt. "Die Insel der besonderen Kinder") von Ransom Riggs. Dieses Buch ist auf jeden Fall etwas besonderes und zwar nicht nur durch die Geschichte, die es erzählt, sondern alleine schon durch die Aufmachung. Wenn ihr in einer Buchhandlung also mal daran vorbeigeht: Blättert unbedingt mal durch! Man bekommt so wirklich einen sehr passenden Eindruck von der Stimmung, wenn auch nicht unbedingt von der Handlung. Ich habe mich da so ein bisschen irreleiten lassen und habe mit einer anderen Geschichte gerechnet (tja, wenn man's halt nicht für nötig hält, sich die Inhaltsbeschreibung durchzulesen), trotzdem hat es mir gut gefallen. Ich finde, dass das Buch wirklich lesenswert ist,
  2. "Plötzlich Shakespeare" von David Safier. Das Buch habe ich mir ziemlich spontan für meine Zugfahrt nach Paris gekauft, weil ich einfach etwas leichtes, lustiges haben wollte und mir "Jesus liebt mich" schon so gut gefallen hat. Ich sollte vielleicht dazu sagen, dass ich während meiner Oberstufenzeit ein Shakespeare-W-Seminar besucht habe, also vieles über sein Leben und den historischen Kontext gelernt, einige seiner Werke und Fachliteratur gelesen und meine Seminararbeit zum Thema "Shakespeare forever" geschrieben habe. Ich denke, dass man einige Anspielungen auch nur versteht, wenn man sich zumindest schon ein bisschen mit ihm auseinandergesetzt hat. Nicht, dass das Buch sonst nicht lustig wäre, aber so mancher Witz geht einem dann wohl schon durch die Lappen. Mich hat's auf jeden Fall wirklich amüsiert - David Safier gehört neben Tommy Jaud zu meinen liebsten Comedy-Autoren. 
  3. "Erebos" von Ursula Poznanski. Ein Buch, von dem ich schon total viel und auch nur gutes gehört habe, das mich aber nie so sehr interessiert hat, um es selbst zu kaufen. Dann hat es meine Schwester gelesen, mir noch einmal empfohlen und ausgeliehen. Und leider muss ich sagen, dass es mir nicht wirklich gefallen hat. Die Idee und der Schreibstil sind schon ganz nett, aber die Charaktere gingen mir permanent auf den Zeiger. Ganz besonders der Protagonist, weil sämtliche seiner Handlungen so überhaupt nicht zu der Charakterbeschreibung gepasst haben, die man zunächst geliefert bekommen hat. Der war mir ziemlich schnell richtig unsympathisch und das hat mir das Buch dann wirklich ruiniert. 
  4. "The Magician" (dt. "Der Magier") von Michael Scott. Der zweite Teil aus der "Die Geheimnisse des Nicholas Flamel"-Reihe - über den ersten Teil habe ich hier schon etwas geschrieben. Insgesamt hat mir die Fortsetzung besser gefallen als Band 1, weil mir der Inhalt nicht mehr so chaotisch erschien. Natürlich merkt man dem Schreibstil immer noch an, dass es sich an eine jüngere Leserschaft richtet, aber das ist ja nichts schlechtes. Auf jeden Fall hat mich die Geschichte jetzt wirklich gepackt und möchte auch definitiv wissen, wie es weitergehen wird, deshalb werde ich die Reihe auch nach und nach weiterlesen. 
  5. "The Zombie Survival Guide - Complete Protection from the Living Dead" (dt. "Der Zombie Survival Guide: Überleben unter Untoten") von Max Brooks und nicht auf dem Bild, weil ich es als E-Book gelesen habe. Das Buch stand schon eine Weile auf meinem Wunschzettel und als ich dann gesehen habe, dass es im Zuge irgendeiner Kindle-Aktion nur 0,99,- € gekostet hat, konnte ich einfach nicht widerstehen. Letztendlich bekommt man mit den Buch wirklich, was der Titel verspricht: einen umfassenden, absolut sachlich gehaltenen, todernsten Survival Guide im Falle eines Zombie-Ausbruchs. Mich konnte es zum Lachen bringen und gut unterhalten, auch wenn mir das letzte Drittel (in dem chronologisch kurz von sämtlichen Zombie-Aufkommen im Laufe der Weltgeschichte berichtet wird) dann doch eher gelangweilt hat. Insgesamt fand ich es in Ordnung (v.a. für den Preis, den ich gezahlt habe).
  6. "Kind 44" von Tom Rob Smith. Ich übertreibe nicht, wenn ich sage, dass dieses Buch zu den besten Thrillern gehört, die ich bisher gelesen habe. Das Setting, nämlich die Sowjetunion im Winter zur Stalinzeit, gibt einiges her und liefert schon einen sehr guten Rahmen für eine spannende Geschichte. Und auch was die Handlung angeht wird man wirklich nicht enttäuscht. Jedes Mal, nachdem wieder eine schockierende Enthüllung gemacht wurde, habe ich mich gefragt, wie man das denn noch steigern könnte und jedes Mal hat es der Autor doch wieder geschafft. Ich konnte es ab der Hälfte wirklich kaum noch aus der Hand legen, weil es mich so gefesselt hat. Ihr merkt schon, ich komme ins Schwärmen ;) Kurz und knapp: Große Empfehlung für Thriller-Fans!
Natürlich gilt wie immer: Habt ihr auch schon eines der Bücher gelesen, könnt ihr mir gerne auch euren Eindruck hinterlassen. Buchempfehlungen sind selbstverständlich auch wieder sehr gerne gesehen ;)
Und falls ihr auch bei Goodreads angemeldet seid, könnt ihr mich gerne als Freund hinzufügen. 
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Ich hab noch ungefähr 100 weitere Bilder vom Eiffelturm. Aber letztendlich sieht der ja immer gleich aus, deshalb muss diese kleine Auswahl ausreichen ;)
Vielen Danke für eure vielen "Gute Reise"-Wünsche und Worte :) Wie ihr sehen könnt, bin ich wieder Zuhause und hab mich auch schon daran gemacht, die ersten Bilder zu bearbeiten. Voilà!
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Fürs Erste bekommt ihr ein paar Eindrücke aus dem schönen Montmartre zu sehen, das ich sicher noch schöner gefunden hätte, wenn ich nicht am selben Tag schon durch den ganzen Versailler Garten gelaufen wäre. Das Viertel ist wirklich super lebendig, interessant und perfekt für Spaziergänge und einen Bummel geeignet. Am besten mit Füßen, die noch nicht zu Brei gelaufen wurden.
Trotzdem fand ich es extrem inspirierend und spannend, die Künstler beim Malen zu beobachten und die vielen verschiedenen Techniken zu sehen.

Riesengroße Blogempfehlung!
Einer der schönsten Fotoblogs, die ich in letzter Zeit neu entdeckt habe und definitiv einen Besuch oder eher eine Leserschaft wert. Also schaut einfach mal alle bei Gina vorbei ;)
KLICK

(Mein erster geplanter, automatischer Post - ich hoffe, das funktioniert auch)
Also hoffe ich zumindest, schließlich fahre ich morgen zum ersten Mal nach Paris.
Aber all die vielen Leute, die so von der Stadt schwärmen, können sich ja unmöglich täuschen.

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#1 extra einen Film für die Polaroid gekauft, auch wenn die schweineteuer sind.
#2 Paris Guide mit sehr viele aufklappbaren Stadtplänen von National Geographic

Ich freu mich unheimlich drauf! Zum ersten mal CityNightLine, TGV und Métro fahren, den Eiffelturm trotz enormer Höhenangst so weit wie's geht zu Fuß besteigen, persönlich von der Mona Lisa angelächelt werden, die Champs-Elysées entlang spazieren, im Disneyland einen Kindheitstraum wahr werden lassen und mein angerostetes Französisch auspacken zu können, in der Hoffnung, dass mich irgendjemand versteht.
Kurz: Endlich mal die Stadt erkunden, über die ich in den 7 Jahren Französischunterricht so viel gelernt habe.
  1. "Verstummt" von Karin Slaughter. Das ist das zweite Buch, das ich von ihr gelesen habe und es wird wahrscheinlich nicht das letzte bleiben. Karin Slaughter ist eine wirklich fähige Thriller-Autorin und wenn man das Genre mag, dann sollte man sie zumindest mal ausprobieren. Die Geschichten sind spannend, weder zu lang noch zu kurz und lassen sich leicht lesen. Sehr viel mehr erwarte ich mir von solchen Büchern auch gar nicht. 
  2. "The Virgin Suicides" (dt. "Die Selbstmordschwestern)" von Jeffrey Eugenides. Das Buch handelt, wie man es sich bei dem Titel schon denken kann, von fünf Schwestern, die allesamt Selbstmord begangen haben. Erzählt wird diese Geschichte mit einiger zeitlicher Entfernung aus der Sicht der Nachbarsjungen, die immer noch versuchen, zu verstehen, was damals in dieser Familie passiert sein muss. Das war definitiv eines meiner Monatshighlights. Sehr gut geschrieben und wirklich erschütternd. Der Film dazu ist ja auch ziemlich bekannt, weil ich den aber nicht kenne, kann ich nicht beurteilen, ob und inwiefern er sich vom Buch unterscheidet.
  3. "Der Vorleser" von Bernhard Schlink. Ich wollte meine Sammlung deutscher Klassiker auch mal wieder ein bisschen aufstocken und da kam mir dieses Buch in den Sinn (haben wir nämlich nicht in der Schule gelesen und den Film habe ich auch noch nicht gesehen). Mir hat's auch wirklich gut gefallen. Ich fand's richtig interessant, fesselnd und ich mochte den Schreibstil, deshalb werde ich bestimmt noch andere Werke von Bernhard Schlink lesen. Es ist auf jeden Fall ein Buch, das man analysieren und mit dem man sich beschäftigen kann, es aber nicht zwingend muss, um die Geschichte zu verstehen. 
  4. "The Twelve" (dt. "Die Zwölf") von Justin Cronin. Bei dem Buch handelt es sich um den zweiten Teil der Passage-Trilogie (dt. Titel vom ersten Teil ist "Der Übergang"). Ausgangslage ist hier ein geheimes Projekt der Regierung mit einer Art "Vampirvirus", das total aus den Fugen gerät und bis auf ein paar wenige kleine Kolonien fast die komplette amerikanische Bevölkerung auslöscht oder in "Virals" verwandelt. Absoluter Science Fiction/Horror Endzeit-Epos eben, alles also sehr dramatisch. Die Bücher sind recht lang (900 und 740 Seiten, in der Übersetzung noch mehr), alles ist ziemlich genau beschrieben und man könnte wirklich nicht behaupten, dass jede Seite actiongeladen wäre. Man braucht also schon ein gewisses Durchhaltevermögen beim Lesen. Ich hatte teilweise auch Schwierigkeiten wieder in die Geschichte einzusteigen, weil es schon über 2 Jahre her ist, dass ich Band 1 gelesen habe. Abgesehen davon finde ich die Geschichte aber wirklich gut und würde die Bücher auch allen empfehlen, die mit dem Genre was anfangen können. 
  5. "Naokos Lächeln" von Haruki Murakami. "Nur eine Liebesgeschichte" verspricht das Cover, ich finde, man bekommt sogar ein bisschen mehr. Es ist eine schöne Geschichte über das Erwachsenwerden, Freundschaft und den Zwiespalt, in dem man sich befindet, wenn man sich zwischen zwei Menschen nicht entscheiden kann. Es hat mich gut unterhalten, konnte mich überraschen und berühren und war trotzdem eine angenehm leichte Sommerlektüre. Mit jedem Buch, das ich von Murakami lese, freunde ich mich auch immer mehr mit seinem Stil an. Anfangs kam er mir wirklich gewöhnungsbedürftig vor, 5 Bücher später habe ich einen Narren daran gefressen. 
  6. "A Tale Dark & Grimm" (dt. "Eine dunkle und grimmige Geschichte") von Adam Gidwitz. Eine etwas andere Adaption der Grimm'schen Märchen (v.a. Hänsel und Gretel) für Kinder ab 10. Das hat mir wirklich richtig viel Spaß breitet, weil der Erzähler dauernd ironische, teilweise schon zynische Kommentare zum Geschehen abgibt, was das ganze ziemlich unterhaltsam macht. Auch für "ältere Kinder" definitiv geeignet und lesenswert, wenn man Märchen mag. Ist für mich ein echtes Gute-Laune-Buch. 
  7. "Das Wörterbuch der Liebenden" von David Levithan. Das ist mal etwas komplett anderes, als alles, was ich in meinem Leben bisher so gelesen habe. Es erzählt eine Liebesgeschichte anhand von mehr oder weniger umfangreichen Einträgen zu vielen Wörtern geordnet von A - Z. Auf die Art braucht man eine ganze Weile, um herauszufinden, was eigentlich passiert ist, denn anfangs erscheint es einem (also mir zumindest) erst mal recht verwirrend. Ich hab mir das Buch von einer Freundin ausgeliehen, möchte es mir aber jetzt auch noch selbst kaufen, weil es mir so gut gefallen hat und viele Sätze beinhaltet, die ich mir markieren möchte, weil ich sie schön fand. Am besten geht ihr man auf Amazon und nutzt die "Blick ins Buch"-Funktion, um euch besser vorstellen zu könne, in welcher Form es aufgebaut ist. Die gibt's allerdings nur für die englische Version ("The Lover's Dictionary").
Falls jemand von euch ebenfalls bei Goodreads ist, dürft ihr  mich  gerne als Freund hinzufügen ;)
Mal ein ernsteres Thema. Mir ist es mittlerweile schon ziemlich häufig passiert, dass ich Fotos, die ich gemacht habe, auf anderen Websites wiederentdeckt habe. Manchmal unverändert, manchmal bearbeitet oder mit irgendwelchen Schrifzügen versehen. Ein aktuelles Beispiel wäre folgendes:

Mein Original:
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Gefunden auf weheartit.com (und zig Tumblr-Blogs):
Und das wurde dann bisher ganze 886 mal "geherzt".

Was mich an diesem Fall am meisten aufregt, ist, dass jemand das Bild offenbar auf seinen Rechner gezogen hat, es bearbeitet und dann neu (ohne irgendwelche Hinweise auf den Ursprung des Bildes) hochgeladen wurde. Sowas tut man doch einfach nicht!? Ich bin schon nicht gerade begeistert, wenn jemand über meinen Blog oder Flickr-Account Fotos zu Weheartit hinzufügt, aber dann findet sich zumindest immer noch ein Link zurück zu mir. Damit kann ich mich arrangieren. Aber so, wie es bei diesem Foto gemacht wurde, finde ich es einfach dreist. 

Ich habe auch schon einige meiner Fotos in Facebookgruppen, auf Profilen oder anderen Blogs gefunden, aber dort bestand zumindest immer eine einfache Möglichkeit, den Besitzer zu kontaktieren oder das Bild zu melden. Hier sehe ich die Möglichkeit dazu nicht wirklich, weil beliebtere Bilder einfach so häufig von zu vielen Usern wieder und wieder hinzugefügt werden. Und das ärgert mich ziemlich. 

Ich bin ja wirklich niemand, mit dem man nicht reden könnte, wenn man Fotos von mir verwenden möchte. Ich wüsste nur einfach gerne Bescheid, wo mein Eigentum überall landet und für welche Zwecke es verwendet wird. Es ist ja auch nicht so, als würde das "All Rights Reserved" bei Flickr und meine Copyright-Seite hier nur zur Deko existieren. 

Werden euch auch oft Fotos geklaut? Unternehmt ihr etwas dagegen oder nehmt ihr es einfach hin? Weil es euch nicht weiter stört, man im Internet sowieso eine schlechte Übersicht darüber hat, wo sämtliche Inhalte landen oder ihr findet, dass man da leider recht machtlos ist?
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Eigentlich mag ich schwarzweiß Fotos total gerne. Trotzdem bearbeite ich Bilder ganz selten so, weil dann die ganzen schönen Farben (logischerweise) verschwinden. Finde ich dann immer eher schade.
Was gefällt euch besser?  
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Rezept von Nokin.
Absoluter Lieblings(käse)kuchen und gerade jetzt zur Beerenzeit wirklich ideal. Vor allem, wenn man, so wie wir, ganz viele mit Beeren beladene Sträucher im Garten hat und gar nicht mehr weiß, wohin damit.
Ich hab das Originalrezept noch mit Johannisbeeren und Vanillemark ergänzt und die Butterkekse für den Boden durch Kakaokekse ersetzt. 
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