"So she throws him at the wall and kisses burn like fire 
and suddendly he starts to believe.
He takes her in his arms and he doesn't know why,
but he thinks that he begins to see.
She says: Don't let go!
Never give up - it's such a wonderful life."

#179
Das kommt dabei raus, wenn mir langweilig ist, ich gerne ein neues Profilbild hätte und ungefähr 100 mal auf den "Randomize"-button in Toycamera Analogcolor klicke. Ach ich mag liebe das Programm ♥
Und wisst ihr was ich auch mag: Ferien! Und zwar wunderbare 7 Wochen :) Wurde auch Zeit :) Pläne hab ich natürlich einige, aber dazu dann in den kommenden Tagen. Wünsch euch schon mal ein schönes Wochenende!
Tut mir leid, dass ich euch so lange hab warten lassen, aber ich hab glatt vergessen, dass ich euch ja einen Testbericht zu meinen "neuen" Makrolinsen versprochen habe. Ich hab sie jetzt in den letzten 2 Monaten zwar nicht ganz so häufig ausprobieren können, wie ich es gerne gewollt hätte - weder das Wetter noch die Zeit war auch meiner Seite - aber ich denke, ich bin jetzt in der Lage, mein eigenes kleines Resümee zu ziehen.

Verarbeitung: Auf mich wirken sie nicht sehr robust. Gut, das tut Glas meistens nicht, aber wenn ich sie mit meiner alten von Sony vergleiche, kommen sie mir die Linsen doch deutlich dünner vor.

IMG_5144.jpg_effected
+1
Bildqualität: Vor allem bei der +10er ist das dünne Glas ein deutliches Manko. Die Linse ist so stark gewölbt, dass die Bilder zum Rand hin auffallend verzerrt sind. Befindet sich das Motiv also nicht komplett mittig, sind die ergebnisse unbrauchbar. Bei den zwei schwächsten Linsen kann ich dergleichen aber nicht feststellen und bei der +4er tritt das auch nur im Telebereich leicht auf.


+2

Einsatzgebiete: +1 find ich persönlich recht praktisch, wenn etwas nicht wirklich vergrößern will, aber mit dem Objektiv einfach ein bisschen näher ans motiv ran möchte oder der Schärfebereich schmaler sein soll. +2 vergrößert da schon etwas mehr, im Grunde benutze ich sie aber genauso, wie die +1er, für Portraits o.ä.. +4 ist dann für close-ups schon eher zu gebrauchen. Von Insekten, Büten, Augen etc. lässt sich damit eigentlich alles abdecken.

#174
+4
Fazit: Für erste Versuche in der Makrofotografie sind die Linsen im großen und ganzen ganz brauchbar. Außerdem sind sie natürlich eine tolle übergangslösung, wenn das Geld noch nicht für ein richtiges Makroobjektiv reicht, man aber nicht ganz darauf verzichten möchte. Man sollte aber bedenken, dass die Linsen nicht so flexibel sind und die Bildqualität v.a. im stärkeren vergrößerungsbereich nicht an ein echtes Makro rankommen. Das Preis-Leistungsverhältnis stimmt aber auf jeden fall und mehr kann für wenig Geld auch nicht erwarten.  Ich hoffe das klingt jetzt nicht allzu negativ, im grunde bin ich mit dem Produkt nämlich recht zufrieden ;)

Link zum Produkt: close-up set
getestet in Kombination mit: Canon EFS 18-135mm
Ich hätte gerne eine Portion Sommer zum Mitnehmen, bitte! Nein, im Ernst, liebes Wetter, du hast jetzt noch eine Woche, dann beginnen hier endlich die Sommerferien und ich möchte wirklich, dass sie nicht wieder so verregnet und bitterkalt werden, wie letztes Jahr, davon werd ich nämlich leicht depressiv. Ich möchte barfuß und mit Köpfhörern in den Ohren durch die Gegend laufen, meine Füße in Bächen abkühlen, viele Fotos machen, draußen im Schatten in Shorts sitzen und Eis essen, ins Freibad gehen und  nachts vor lauter Hitze wachliegen während ich mich durch zahlreiche Bücher wälze. Bitte!

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#175
#177
Wie versprochen gibts heute eine weitere kleine Ladung an wunderschönen Blogs, durch die ich mich stundenlang klicken könnte. Jedes mals aufs Neue überzeugen sie mich mit vielen tollen selbstgemachten Fotos, gemischt mit netten Geschichten und Anekdoten aus dem Leben, die die Bloggerinen so sympathisch machen. Ich hoffe ihr stattet ihnen auch mindestens einen Besuch ab, sonst verpasst ihr auf jeden Fall was ;)




Ich habs leider noch nicht geschafft, mich durch all eure Links, die ihr mir damals zu diesem Post hinterlassen habt, zu klicken. Ich schätze aber, dass ich mir in den Sommerferien auf jeden Fall die Zeit dafür nehmen werde. Ansonsten könnt ihr mir gerne weiterhin eure Bloglinks da lassen - die nächste Vorstellunsgrunde kommt bestimmt :)
An dieser Stelle möchte ich mich mal bei euch tollen Menschen bedanken. Mein Dashboard zeigt mittlerweile über 520 Leser an, via Bloglovin' kommen auch noch ein paar dazu und, nicht zu vergessen, wären da noch die anonymen Besucher.
Ich möchte nicht behaupten, dass das Bloggen mein Leben verändert hat, das wäre Unsinn, aber ebenfalls könnte ich nicht leugnen, dass es doch zumindest zu einem kleinen Bestandteil davon geworden ist. Ich schreibe hier schon seit beinahe zwei Jahren über alles, was mir in der Sinn kommt und es freut mich immer wieder sehr, wenn ich sehe, dass ihr mir eure Meinungen dazu hinterlassen habt. Aber am erstaunlichsten und wundervollsten finde ich es, wie sehr ihr mich mit eurem Feedback und vor allem auch mit eurer Kritik motiviert. Ich nenne hier als Beispiel mal das Hobby Fotografie, weil es im Blog so ziemlich omnipräsent. ist Angefangen habe ich damit fast zeitgleich wie mit dem bloggen und ich denke, dass letzteres auch teilweise ein Auslöser war. Ich klick mich manchmal zurück zu meinen Anfangsposts und ich sehe, wie ich mich im Laufe der Zeit weiterentwickelt und meiner Meinung nach auf jeden Fall verbessert habe und ich bin ganz fest davon überzeugt, dass ich das ohne euch nicht geschafft hätte. Und dafür möchte ich euch danken. Sowohl den superlieben aktiven Kommentarschreibern, denen ich allen am liebsten immer zurückschreiben würde, aber leider habe ich da selten die Zeit dazu, als auch den stillen Mitlesern und -schauern :)

PS: Morgen gibts die nächste kleine Blogvorstellungsrunde!
Up in my lonely room, when I'm dreaming of you -
Oh, what can I do?
I still need you, but I don't want you now

#171

(The Choral - Dreaming of You)

Ich bin gerade absolut platt. Gut, heute hab ich wenigstens einen Grund, immerhin hatte ich morgens ziemlichen Stress, hätte beinahe meinen Bus verpasst und musste vor der Schule noch schnell Aufnahmen von unserem Ukulelenorchester machen, war dann von 8.00 bis 17.00 Uhr in der Schule zum Filmschneiden und vorhin noch joggen, aber das ist heute leider kein Einzelfall. Dauernd bin ich müde und könnte den ganzen Tag schlafen. Dabei geh ich momentan unter der Woche jeden Tag spätestens um Neun ins Bett, möchte dann eigentlich noch lesen und bin nach ungefähr drei Seiten eingeschlafen. Mit Buch in der Hand und Licht an. Ich weiß nicht warum ich dauernd so k.o. bin und erst recht nicht, was ich dagegen tun kann. Jemand Tipps?

Wünsch euch einen guten Start ins Wochenende :)
Wieder eine Woche geschafft - verbleiben noch drei, bis wir hier in Bayern auch endlich in die Sommerferien entlassen werden. Morgen Nachmittag steht noch eine mündliche Englisch-Klausur an, also wünscht mir bitte Glück ;)
Mittwoch und Donnerstags bin ich fast den ganzen Vormittag befreit, weil ich Kamprichter bei den Bundesjugendspielen machen darf - wollte ich auch schon immer mal. Im großen und ganzen werden die restlichen Schultage also ziemlich entspannend werden.



Dieses Wochenende stehen dann noch zwei 18ter-Geburtstag-Parties an, was mich wieder daran erinnert, dass es bis zu meinem auch nicht mal mehr ein halbes Jahr hin ist. Nächstes Jahr um diese Zeit halte ich mit sehr großer Wahrscheinlichkeit mein Abitur in den Händen und werd in die große weite Welt entlassen und ich hab nicht das Gefühl, dass ich dem gewachsen bin. Ich fühl mich klein, unbedeutend und orientierungslos und ich bezweifle stark, dass sich das in den nächsten 365 Tagen ändern wird. Ehrlich gesagt macht mir das ziemlich große Angst. Geht's nur mir so?

Danke übrigens für eure zahlreichen Kommentare zur Zeichnung, das motiviert wirklich, mal wieder mehr Zeit in sowas zu investieren :) Wünsch euch noch einen schönen Sonntag!

Titel: Fünf vor Zwölf
DIN A4, Bleistifte: 3H, 3B, 5B, 6B
Feine Schattierungen gingen durchs Scanen verloren

Ja, ich habe tatsächlich mal wieder eine Zeichnung (nicht für die Schule) angefangen und auch fertig gestellt! (bzw. fast, die unteren Wimpern werden nochmal überarbeitet) Nach über 2 Jahren. Ich sollte wirklich wieder mehr malen und zeichnen, das Hobby blieb nämlich durch das Fotografieren ziemlich auch der Strecke, was ich doch ziemlich schade finde, weils mir immer viel Spaß gemacht hat und auch noch einige Ideen vor meinem "inneren Auge" umherschwirren.
Dieses Bild habe ich ziemlich planlos während Französisch angefangen. Inspiriert hat mich ursprünglich meine Taschenuhr, die ich in meinem Federmäppchen habe und irgendwie hat sich dann im Laufe der Zeit diese Idee daraus entwickelt. Mit den Wimpern bin ich nicht zufrieden, ansonsten wurde es aber in etwa so, wie ich es mir vorgestellt habe.
Heute hab ich mal wieder ein kleines Rezept für euch:
Untitled

Angaben für ca. 12 Stück
Für den Teig benötigt ihr:
- 80g Butter
- 200g Zucker
- 1 Ei
- 1TL Vanille-Zucker
- 160g Mehl
- 1 TL Backpulver
- 80 ml Milch
- 100g Blaubeeren (egal ob TK oder frisch)
- etwas frischen Zitronensaft

Für die Crème benötigt ihr:
- 3-4 Eiweiß
- 130g Zucker
- 180g Butter
- ca. 50g pürierte Blaubeeren und Himbeeren (mit Himbeeren wird die Farbe schöner)
- etwas frisches Zitronensaft

Zubereitung des Teigs:
Butter und Zucker in einer Rührschüssel mit dem Handmixgerät schlagen, bis die Creme leicht und luftig wird. Zur Masse wird das Ei und der Vanille-Zucker gerührt. Abwechseln arbeitet ihr nun etwas Mehl (mit Backpulver vermischt)  und etwas Milch in den Teig ein. Außerdem noch ein paar Spritzer Zitronensaft. Abschließend hebt ihr die Blaubeeren unter.
Den Teig füllt ihr dann in die Muffinförmchen, so dass sie in etwa 2/3 voll sind.
Der Ofen sollte bereits auf etwa 180° vorgeheizt sein. Die Backzeit beträgt ungefähr 20 Minuten. Nach dem Backen gut abkühlen lassen.

Zubereitung der Crème:
Gebt die Eiweiß und den Zucker in einem hitzebestädiges Gefäß in ein heißes Wasserbad. Verrührt die Zutaten so lange, bis der Zucker geschmolzen ist. Lasst die Masse gut abkülen und vermengt währenddessen die Butter mit dem Beerenpüree und ein paar Spritzer Zitronensaft. Anschließend schlagt ihr die Ei-Zucker-Masse, bis sie weiß und luftig ist und gebt sie zu der Butter. Beides wird solange miteinander verquirlt, bis eine einheitliche Creme entsteht.
Gebt sie nach Belieben auf die abgekühlten Muffins, verziert sie und stellt sie für eine Weile in den Kühlschrank.

Ich wünsch euch viel Spaß beim Backen!